scharnhorstgymnasium.de
Gymnasiale Oberstufe G9
Foto

Die gymnasiale Oberstufe (G9)

Die folgende Abbildung zeigt die schulische Organisationsstruktur im 13-jährigen Bildungsgang, also nach Rückkehr zu einer neunjährigen Gymnasialzeit. Die entsprechende Übersicht im 12-jährigen Bildungsgang finden Sie hier.

Die mit dem Schuljahr 2005/06 im Sekundarbereich II neu eingeführte Schwerpunktoberstufe bietet den Schülerinnen und Schülern auch am Scharnhorstgymnasium verschiedene Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung für die letzten zwei Schuljahre in der gymnasialen Oberstufe an. Dadurch soll u.a. sichergestellt werden, dass der Anspruch Kompetenzen erweitern und Zukunft planen möglichst umfänglich für die Oberstufenschüler des Scharnhorstgymnasiums zur Realität wird.
Dabei kann am Scharnhorstgymnasium außer dem sportlichen jeder der in der Oberstufenverordnung vorgegebene Schwerpunkt angewählt werden. Die in diesem Bereich enge Kooperation mit dem benachbarten Goethegymnasium bietet dabei den großen Vorteil, dass sich für die Schülerinnen und Schüler weiterhin eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten ergibt, selbst wenn sie sich dem gleichen Schwerpunkt zuordnen.

Darüber hinaus bietet die jährlich im Februar stattfindende Messe ABI-ZUKUNFT allen Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, sich intensiv und im persönlichen Gespräch mit den Ausstellern mit der eigenen Zukunftsplanung nach bestandenem Abitur zu befassen. Ganz bewusst ist diese Messe daher so angelegt, dass sie den Fokus auf die Zeit nach bestandenem Abitur richtet. Sie stellt damit keine Konkurrenz zu Angeboten wie der „Nacht der Bewerber“ dar.

Die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe (Jahrgang 11)

Im 13-jährigen Bildungsgang stellt der Jahrgang 11 wieder die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe dar.

Der Unterricht in der Einführungsphase findet fast ausschließlich im Klassenverband statt und orientiert sich an dem vorgeschriebenen Fächerkanon, zu dem auch das Fach Informatik gehört. Dabei beträgt die Pflichtstundenzahl 30 Unterrichtsstunden pro Woche.

Zusätzlich können in der Einführungsphase folgende Fächer gewählt werden:

 

  • eine neu beginnende (dritte) Fremdsprache, in der Regel ist dies Spanisch


Versetzung in die Qualifikationsphase

Grundlage für die Versetzungsentscheidung bilden die Ergebnisse aller Fächer, die im Klassenverband unterrichtet werden, sowie die Ergebnisse aller Wahlfächer.

Versetzt wird, wer in den oben genannten Fächern maximal einmal mit "mangelhaft" und ansonsten mit mindestens "ausreichend" bewertet wird.

Hat ein/e Schüler/in maximal zwei mangelhafte Leistungen oder eine ungenügende Leistung erbracht, so entscheidet die Versetzungskonferenz über die Anwendung der Ausgleichsregelung: Mangelhafte Leistungen können durch mindestens befriedigende Leistungen in einem anderen Fach, ungenügende Leistungen durch befriedigende Leistungen in zwei anderen Fächern oder gute Leistungen in einem anderen Fach ausgeglichen werden. Dabei können die Fächer Deutsch, Fremdsprachen und Mathematik nur untereinander ausgeglichen werden.

Die Einführungsphase kann nur einmal wiederholt werden.