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Ehemaligenverein
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Verein der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums zu Hildesheim e.V.

Vorsitzende:Claudia Wedemeyer
Postadresse:Steingrube 19, 31141 Hildesheim

 

Die Satzung des Vereins steht hier als pdf-Datei zur Verfügung.

Beitrittsformulare können hier im pdf-Format heruntergeladen werden.

Und selbstverständlich gibt es auch unsere Beitrags- und Gebührenordnung im pdf-Format zu Ihrer Information.

Über den Auftritt auf der Seite des Scharnhorstgymnasiums hinaus hat der Ehemaligenverein nun auch eine eigene Homepage. Wir laden Sie herzlich ein, einmal auf dieser Seite vorbeizuschauen.

Der Verein freut sich über neue Mitglieder!

Ehemaligentreffen 2016

Liebe Ehemalige und Freunde des Scharnhorstgymnasiums,

der Ehemaligenverein lädt in Zusammenarbeit mit dem Scharnhorstgymnasium ganz herzlich zu unserem nächsten Ehemaligentreffen im Jahr 2016 ein. Es findet statt am

10. September 2016

von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

im Scharnhorstgymnasium.

Wir freuen uns auf unsere Gäste und hoffen auf eine rege Teilnahme!

 

Programm:

Das Programm für das nächste Ehemaligentreffen werden wir rechtzeitig bekannt geben.

   

   

Exkursion 2015

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unseres Vereins,

heute möchten wir Sie/Euch – gern mit Partnerin/Partner - zu unserer gemeinsamen Exkursion 

am Sonnabend, dem 12. September 2015, 9.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr

zum Kloster / zur Klosterkirche St. Marienberg Helmstedt und zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

herzlich  einladen. Die Abfahrt mit dem Bus ist um 09:30 Uhr ab Steingrube / Schulhof unseres Scharnhorstgymnasiums (hier auch Parkmöglichkeiten für Pkw-Anreisende).

Wir fahren von Hildesheim nach Helmstedt zum Kloster St. Marienberg von 1176 und zur Stiftskirche von 1263. Dort erwartet uns eine ca.1 ½ stündige Führung durch die Leiterin des Konvents, Domina Mechthild von Veltheim. (In der Paramentenwerkstatt des Klosters wurde die Replik unserer Schulfahne angefertigt). Es folgt ein Mittagessen in einem Restaurant  und die Weiterfahrt zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, wo wir an einer Führung teilnehmen. 16.30 Uhr treten wir die Heimfahrt nach Hildesheim an. Ankunft an der Steingrube 18.00 Uhr.

Der Preis beträgt je Teilnehmerin/Teilnehmer 30,00 Euro für Busfahrt und Führungen (bitte im Bus bezahlen). Mittagessen und Getränke bezahlen Sie bitte selbst im Restaurant, das wir mittags aufsuchen werden.

Ihre/Eure Anmeldung erbitten wir telefonisch oder schriftlich per Brief oder Karte, per Fax oder E-Mail an Harald Söhlke, Klaus-Groth-Weg 10, 27753 Delmenhorst (s. oben rechts) bis zum 31. Juli 2015.

Der Vorstand freut sich auf viele Teilnehmer und die Stunden mit Ihnen/Euch sowie auf viele interessante Eindrücke über deutsche Geschichte von ca. acht Jahrhunderten.

 

Mit freundlichen Grüßen                                                                                                       

Claudia Wedemeyer          Dr. Rainer Zirbeck          Harald Söhlke

Vorsitzende                          Ehrenvorsitzender             ehem. Kassenwart

 

P.S. Studenten, Auszubildende zahlen für die Exkursion einen Teilnehmerpreis von 20,00 Euro.

  

Umstellung auf SEPA-Zahlungsverkehr

Ab dem 1. Februar 2014 ersetzen europaweit einheitliche Standards die normalen Lastschrift- und Überweisungsverfahren.

Unser Verein hat als Zahlungsempfänger folgende Gläubiger-ID:

DE18ZZZ00001260257

 

Als Kontonummer hat er die IBAN DE21 2595 0130 0000 0200 04.

Die bisherige Bankleitzahl wird ersetzt durch den BIC NOLADE21HIK.

 

Hildesheim, den 22.02.2014

Harald Söhlke, Kassenwart

Exkursion 2013

Exkursion des Vereins der Ehemaligen und Freunde in den Vorharz am 26. Oktober 2013 - ein eindrucksvoller und unvergesslicher Tag

Die diesjährige Exkursion des Vereins der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums fand am 26. Oktober 2013 statt und bot mit der Stadt Hornburg und dem Klostergut Wöltingerode zwei attraktive Ziele im Vorharz. Mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem Reisebus der Firma K. Bernhardt erfolgte  die Anreise über Derneburg, Baddeckenstedt und Liebenburg durch eine herrlich bunte Herbstlandschaft. Nachdem es in Hildesheim bei der Abfahrt noch nach wechselhaften Wetter ausgesehen hatte, wurde die Reisegruppe ab Liebenburg bis zur Rückkehr nach Hildesheim den ganzen Tag über von Sonnenschein und Wärme begleitet.

 

 

Die Gruppe in Hornburg vor der Kirche, links das Denkmal für Papst Clemens II.
Die Gruppe in der Marienkirche.

Hornburg war vor 1000 Jahren an einem Kreuzungspunkt der von Hildesheim nach Halberstadt, der von Bad Gandersheim nach Magdeburg und der von Braunschweig nach Wernigerode und Nordhausen führenden Handels- und Heerstraßen durch die Ansiedelung von Kaufleuten entstanden. Es wurde 994 erstmals in einer Urkunde erwähnt und erhielt etwa 1460 Stadt- und 1552 Marktrechte. Durch Handel und Gewerbe mit dem Schwerpunkt Hopfenanbau und -verkauf entstand in den Jahren 1552 bis 1618 eine blühende und reiche Stadt, die aber im 30jährigen Krieg unter den Kämpfen zwischen kaiserlichen und schwedischen Truppen schwer litt. Die Hopfenfelder wurden im Jahr 1641 zerstört und verwüstet. Der Reichtum der Stadt war dahin. Hornburg verfiel in einen Dornröschenschlaf. 1821 ließ eine Flurbereinigung den Hopfen gänzlich von den Äckern verschwinden. Die Zuckerrübe wurde zur wichtigsten Ackerfrucht. Durch die Errichtung von Leinewebereien und Gerbereien entstanden neue Gewerbe, brachten der Stadt und ihrer Wirtschaft aber keinen Aufschwung. Erst 1860 schien für die Stadt eine neue Zeit anzubrechen: Straßen, die ins Umland führten wurden gepflastert; ein Vorschussverein entstand als Bank und eine Wagenfabrik wurde gegründet. 1870 nahm die Zuckerfabrik ihre Produktion auf. 1895 erhielt die Stadt einen Eisenbahnanschluss an die Hauptstrecke, blieb aber abseits der neuen Handelswege. 1941 wurde die Stadt aus dem Kreis Wernigerode in den Kreis Wolfenbüttel umgegliedert und war deshalb nach dem 2. Weltkrieg eine Stadt in Westdeutschland. Sie bot nicht genug Arbeitplätze, so dass die Menschen wegzogen. Erst als Rat und Verwaltung mit der mittelalterlichen Stadt als Juwel, den sanierten Fachwerkhäusern und der umliegenden Landschaft mit ihrem Erholungspotential auf den Tourismus setzten, stellte sich ein wirtschaftliche Besserung ein. Die Einwohnerzahl der Stadt geht weiter zurück.

In der Stadt. Der Gruppe wird die Fassade des Neidhammelhauses erklärt.

Während eines eineinhalbstündigen Rundgangs bei Sonnenschein durch Hornburg veranschaulichte Stadtführer Meyer die vorstehend genannte Historie der Stadt. Er stellte beispielhaft mehrere der 400 gut erhaltenen, denkmalgeschützten Fachwerkhäuser vor und erklärte deren wunderbaren Fassaden. Zu Beginn des Rundgangs stellte er den  Gruppenmitgliedern das Leben des in Hornburg ca. 1005 geborenen Papstes Clemens II. vor, der dieses Amt von Weihnachten 1046 bis Oktober 1047 innehatte, als Reformpapst galt und wegen seines Reformdranges von Widersachern vergiftet wurde. Seit dem 8. September 1040 war er zuvor Bischof von Bamberg gewesen. Im dortigen Dom wurde er prunkvoll beigesetzt. Eine Nachbildung der Grabstätte befindet sich in der katholischen Clemenskirche in Hornburg, ein modernes Denkmal für Clemens II. steht vor der evangelischen Marienkirche. Herr Meyer die Gruppe führte  die Gruppe sodann in die in den Jahren 1614 bis 1616 erbaute nachgotische, mit barockem Schmuck versehene Hallenkirche, in der gegenwärtig regelmäßig bedeutende Konzerte stattfinden.  Die Orgel ist wegen ihres Klanges berühmt und weist als Besonderheit in den Prospekt eingefügte Engelsfiguren mit Musikinstrumenten auf, die sich beim Spiel des Organisten bewegen können. Begeistert von dem in Hornburg Gesehenen und den detaillierten Informationen dankten alle  Stadtführer Meyer herzlich.

In der an der Straße nach Wöltingerode gelegenen Gaststätte Itschenkrug, die seit ca. 1830 existiert,  machte die Reisegruppe kurz nach der Abfahrt aus Hornburg einen Zwischenstopp zum Mittagessen. Der Wirt und sein Team hatten die ihnen vor dem Stadtrundgang mitgeteilten Essenswünsche zwischenzeitlich fertiggestellt, so dass alle Teilnehmer sofort nach der Ankunft die bestellten, genussreichen Mahlzeiten serviert bekamen, genügend Zeit zu Gesprächen miteinander hatten und das Ziel Kloster Wöltingerode pünktlich erreichten.


Begrüßung auf dem Hof des Klostergutes Wöltingerode.

Hier wurde die Gruppe von Herrn Reddel erwartet, der zuerst die Geschichte des Klosters vorstellte, das 1174 als Benediktinerkloster gegründet worden war, bald aber in ein Nonnenkloster der Zisterzienser umgewandelt wurde, das 1809 aufhörte zu bestehen. Ab 1816 gehörten Gebäude und Ländereien dem Hannoverschen Klosterfond, wurden dort ca. 1995 ausgegliedert und mit Kloster, Klosterkirche, Klosterkrug, Klosterbrennerei, Klosterbäckerei und Klosterläden sowie eigenen Ländereien als Klostergut Wöltingerode verselbstständigt. Im Zuge dieser Umwandlung entstand aus dem Kloster ein stark nachgefragtes Hotel und aus den anderen Zweigen Unternehmungen, die die wirtschaftlichen Grundlagen des Klostergutes sichern und viele Gäste anziehen.

Nach den geschichtlichen Ausführungen ging es mit Herrn Reddel in die Klosterbrennerei, wo seit 1682 aus klarem Brunnenwasser, Gerstenmalz und Weizen hochwertiger Edelkorn und danach durch Zusatz von aromatischen Zugaben verschiedene Liköre entstehen. Herr Reddel zeigte die kupfernen Brenngeräte, die zur Lagerung notwendigen Holzfässer und die zum Betrieb erforderliche über 100jährige Dampfmaschine und erklärte.  wie nach alter Tradition der Rohbrand und der Reinbrand hergestellt werden. Danach lud er zu einer Verköstigung und zum Kauf der Erzeugnisse im Gewölbe unter der Klosterkirche ein.

Gruppenbild vor der Einfahrt zum Klosterhotel.

Mit sehr zufriedenen Fahrgästen machte sich der Bus anschließend auf den Heimweg und erreichte nach einer guten Stunde Fahrt wieder den Schulhof des Scharnhorstgymnasiums, wo die Vorsitzende des Vereins, Claudia Wedemeyer, dem Busfahrer für die sichere Fahrt und Harald Söhlke für die gute Vorbereitung und Durchführung der Exkursion dankte, sowie allen einen guten Heimweg wünschte.

Text: Harald Söhlke

Jahreshauptversammlung 2013

Mit pädagogischen Initiativen und finanziellen Beihilfen unterstützt der Ehemaligenverein des Scharnhorstgymnasiums seine Schule. Auf der Agenda dieses Jahres stehen ein Stolperstein-Forschungsprojekt, eine Studienberatung durch die Initiative „Arbeiterkind“ sowie ein Turnier um den Pokal der Ehemaligen.

 

 

Vereinsvorsitzende Claudia Wedemeyer erinnerte bei der Jahreshauptversammlung an das gelungene Ehemaligentreffen im vergangenen Jahr. 266 Mitglieder gehören dem Verein an, viele nutzten die Gelegenheit, miteinander und mit ehemaligen und aktiven Lehrern ins Gespräch zu kommen. Die Zahl der Mitglieder stieg leicht an – das Angebot von Beitragsfreiheit an Abiturientinnen und Abiturienten im Jahr ihres Beitritts soll den Trend verstärken.

Die Vorsitzende ehrte Holger Kebernik, Dr. Bernhard Ober und Lutz Sackmann für 25 Jahre, Dr. Gunther Aselmeyer und Rudolf Lindenberg für 30 Jahre, Martin Beßmann, Thomas Engell, Dr. Hartmut Häger, Hans Liebe, Dr. Rainer Neumann, Hans-Dieter Tölle, Alfred Wildauer und Dr. Friedrich Wolpers für 45 Jahre, Horst Seidel, Hans-Joachim Tschöke und Dr. Rainer Zirbeck für 50 Jahre sowie Manfred Boldt für 55 Jahre Mitgliedschaft im Ehemaligenverein.

 

Claudia Wdemeyer ehrt Dr. Rainer Zirbeck für 50-jährige Mitgliedschaft ...
... und Dr. Hartmut Häger für 45-jährige Mitgliedschaft

Schulleiter Reinhard Sell schloss sich den Glückwünschen an. Er berichtete von herausragenden Schülerleistungen bei bundesweiten Wettbewerben wie Schach, Mathematik-Olympiade, Jugend forscht oder Junior-Firmen. Die Erfolge seien auf das gute Schüler-Lehrer-Verhältnis zurückzuführen, das eine individuelle Förderung unter optimalen Lernbedingungen ermögliche. Die Schülerbibliothek konnte in zwei Räume des ehemaligen OS-Anbaus umziehen. Der freigewordene Pavillon werde im Laufe des Jahres abgerissen. Danach stehe die Umgestaltung des Schulhofs auf der Tagesordnung, für den der Ehemaligenverein Unterstützung zusagte. Positiv sei das Angebot Spanisch als 2. Fremdsprache im 6. Jahrgang aufgenommen worden.

Da das nächste Ehemaligentreffen turnusmäßig erst 2014 stattfindet (siehe Einladung weiter oben), wird der Verein am 26. Oktober diesen Jahres eine Fahrt zum Kloster Wöltingerode anbieten.

 

Jahreshauptversammlung 2012

Am 25. Februar fand im Knochenhaueramtshaus die Jahreshauptversammlung 2012 unseres Ehemaligenvereins statt.

 

Ein Blick auf die fröhliche Runde der Teilnehmer
Übergabe einer Urkunde an den Jubiliar Jürgen Hohmann

Jahreshauptversammlung 2010

Am Samstag, dem 27. Februar 2010, fand die diesjährige Jahreshauptversammlung unseres Vereins im Ratskeller statt.

Neben Tagesordnungspunkten, die sich auch mit dem Schuljubiläum und dem 90-jährigen Vereinsjubiläum in diesem Jahr befassten, galt es zudem, den Vorstand neu zu wählen. Einstimmig wurde der gesamte Vorstand wiedergewählt, allerdings mit der Neuerung, dass Herr Flebbe nach 25 Jahren als treuer Schriftführer des Vereins seinen Posten an Björn Hagemann übergab. Dafür übernahm Herr Flebbe die Funktion eines Beisitzers von Herrn Hagemann.

C. Wedemeyer, Vereinsvorsitzende

 

Jahreshauptversammlung im Ratskeller

Rückblicke

Einladung zum Schulfest mit Ehemaligentreffen

Liebe Ehemalige,

das heutige Scharnhorstgymnasium Hildesheim wurde im Jahre 1885 als „Königliches Andreas-Realgymnasium“ gegründet. 2010 besteht es also 125 Jahre – und wir als Verein der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums e. V. feiern gleichzeitig unseren 90. Geburtstag!

 

Feiern Sie daher mit uns am

Samstag, den 11. September 2010 ab 15 Uhr

Schulfest mit Ehemaligentreffen

 und

Schulparty ab 19 Uhr in der Aula

Erleben Sie Ihre alte „Penne“ mit Schülern, Lehrern, aktuellen Projekten und, und, und...

Der Verein der Ehemaligen wird dabei in zwei Ausstellungsräumen seine Geschichte, Funktion und Aktivitäten darstellen.

Wir würden uns sehr freuen, eine positive Zusage bis Freitag, den 6. August schriftlich oder per E-Mail, zu erhalten.

 

In diesem Rahmen möchten wir Sie noch auf eine weitere Veranstaltung, die uns besonders am Herzen liegt, aufmerksam machen:

Die Ausstellung „125 Jahre Scharnhorstgymnasium Hildesheim" in der Rathaushalle beginnt am 6. September 2010. Der Verein wird auch bei dieser Ausstellung mit einer Präsentation am Ort sein.

Mit herzlichen Grüßen im Namen des Vereinsvorstands

Claudia Wedemeyer, 1. Vorsitzende

 

Diese Einladung können Sie sich auch hier im pdf-Format herunterladen.

Vortragsreihe des Vereins

Brisante Fälle der Rechtsmedizin

Vortrag des ehemaligen Scharnhorstschülers Prof. Dr. Volkmar Schneider:

Eine gute Tradition des Vereins der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums ist es, in jedem Schuljahr einen illustren Absolventen unserer Schule einzuladen, um einen Vortrag über seinen Werdegang und sein Fachgebiet zu halten.

Am 13. November 2008 lauschte die Schulgemeinschaft gebannt den Ausführungen von Professor Dr. Volkmar Schneider, einem der erfahrensten Rechtsmediziner unseres Landes. Er legte sein Abitur 1959 an der damaligen Scharnhorstschule ab und wurde über das Studium der Medizin und die Promotion in Rechtsmedizin Professor und Leiter des rechtsmedizinischen Instituts der Charité in Berlin.

In der voll besetzten Aula des Scharnhorstgymnasiums gab Professor Schneider seinen Zuhörern durch Wort und Bild einen allgemeinverständlichen und sehr anschaulichen Einblick in seine Tätigkeit. Er sprach dabei auch spektakuläre Fälle der Rechtsmedizin an. Mit interessierten Fragen der Zuhörer und viel Applaus ging ein interessanter Abend mit faszinierenden Einblicken zu Ende.

 

Exkursion nach Quedlinburg

Der Verein der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums zu Hildesheim lädt ganz herzlich zu seiner diesjährigen Exkursion am

20. September 2008 nach Quedlinburg

ein. Dr. Schulz-Mons, der vielen bekannt sein dürfte, wird die "Highlights" dieser Stadt, die als Ganzes das Weltkulturerbe-Prädikat beanspruchen darf, auf kompetente Weise erläutern. Folgender Programmablauf ist geplant:

 

08:00 UhrAbfahrt mit einem Reisebus vom Schulhof des Scharnhorstgymnasiums
10:00 Uhr - 14:00 UhrFührung durch Quedlinburg mit Dr. Schulz-Mons
14:00 Uhr - 17:00 UhrMittagessen nach eigener Wahl. Möglichkeit zum Bummeln durch den Ort
17:00 Uhr - 19:00 UhrRückfahrt nach Hildesheim

Die Kosten für die Busfahrt betragen 11,- €. Dazu kommen eventuell noch Eintrittsgelder. Wenn Sie an der Fahrt teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte bis zum 02.09.2008 direkt bei mir (hartmut.juny(at)shg-hi.de) oder unter der e-Mail Adresse claudia(at)kanzlei-wedemeyer.de an.

Für weitere Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

Hildesheim, im Juli 2008         gez. Juny, 2. Vorsitzender

 

Vereinsvorstand neu gewählt

Bericht von der Mitgliederversammlung 2008

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins am 23. Februar 2008 wurde der Vereinsvorstand neu gewählt. Nach über zwanzigjährigem Wirken für den Verein und seine ehemalige Schule hat Dr. Rainer Zirbeck nun die Führung des Vereins vertrauensvoll in die Hände von Frau Claudia Wedemeyer übergeben. Sein überdurchschnittlich engagierter Einsatz für Verein und Schule wurde von allen anwesenden Mitgliedern gewürdigt. So verwundert es nicht, dass die Idee, Herrn Dr. Zirbeck aus diesem Grund zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen, auf breite Zustimmung stieß.

 

Claudia Wedemeyer und Schulleiter Reinhard
Sell bedanken sich bei Dr. Rainer Zirbeck
Glückwünsche an die neue Vorsitzende des Vereins, Claudia Wedemeyer
Claudia Wedemeyer und Dr. Rainer Zirbeck

 

Zweiter Vorsitzender bleibt Herr Hartmut Juny, ehemaliger Schüler des Scharnhorstgymnasiums und heute immer noch gerne auch Lehrer an dieser Schule. Auch der Kassenwart, Herr Harald Söhlke, sowie der Schriftführer, Herr Günther Flebbe, wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Ehemaligentreffen 2007

Dr. Rainer Zirbeck und Reinhard Sell begrüßen die Gäste
Der Chor unter der Leitung von Annegret Fuchte
Die Pausenhalle und ihre Gäste
Ehemalige Scharnhorstler im Gespräch

Am Samstag, dem 08. September 2007, war es endlich so weit. Der von Ehemaligenverein und Schule gemeinsam geäußerte Wunsch, einmal wieder ein Ehemaligentreffen in der Schule stattfinden zu lassen, wurde nach längerer organisatorischer Vorarbeit schließlich Realität. Eingerahmt von Heinz Bruns, Abiturjahrgang 1937, und Daniel Grunwald, Abiturjahrgang 2007, haben über 300 ehemalige Scharnhorstlerinnen und Scharnhorstler den Weg in ihre ehemalige Schule gefunden, auch wenn das Schulgebäude für viele unter ihnen zu ihrer Schulzeit ein anderes war.

Dr. Rainer Zirbeck, Vorsitzender des Vereins der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums zu Hildesheim e.V., begrüßte gemeinsam mit Schulleiter Reinhard Sell die ehemaligen Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus nutzte der Verein die Gelegenheit des Tages, um viele Vereinsmitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit zu ehren.

Bei Grillwürsten, Kaffee und Kuchen, Schulführungen, Bildern und Filmen aus längst vergangenen Tagen schienen es alle Gäste zu genießen, verblasste Erinnerungen mit ehemaligen Schulkameraden/innen auffrischen zu können. Recht häufig waren auch die Lehrerinnen und Lehrer von „damals“ Gegenstand des Gesprächs.

Nach vielen positiven Rückmeldungen zu diesem Tag sollten wir den Mut haben, in regelmäßigen Abständen von vielleicht zwei Jahren ein solches Wiedersehenstreffen zu ermöglichen. Daher trauen wir uns bereits jetzt, eine entsprechende Einladung für Samstag, den 12. September 2009, auszusprechen. Und dieses Datum müsste man sich auch recht gut merken können: Ehemaligentreffen immer am zweiten Septembersamstag in Jahren mit ungerader Jahreszahl. Herzlich willkommen also im September 2009!

 

Berufsinformationsabend des Vereins der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums e.V.

Am 13. November 2007 fand der seit 18 Jahren regelmäßig einmal pro Jahr vom Ehemaligenverein organisierte Berufsinformationsabend statt. Nach den Wünschen der Schülerinnen und Schüler waren zu 21 Berufsbereichen Referentinnen und Referenten eingeladen worden. In kleinen Gesprächskreisen konnte man sich an diesem Abend in zwei Durchgängen zu ca. 45 Minuten über zwei „Wunschberufe“ informieren. Die „Praktiker“ informierten authentisch über die Anforderungen und Voraussetzungen ihrer Tätigkeit, verschwiegen aber auch mögliche Schattenseiten ihrer Berufe nicht. Sowohl von Schüler– als auch von Referentenseite wurde ein sehr positives Fazit dieser gut besuchten Veranstaltung gezogen. 

                                                                                     Hartmut Juny